Die Aktivierung der Ressourcen kann die Förderung der Selbstentfaltung und das Erlernen von neuen Handlungsfähigkeiten auslösen, was einen grossen Nutzen darstellt.

Pädagogische Beratung

Als Unterschied zum Coaching, wird die Gestaltung des pädagogischen Beratungsprozesses vom individualpsychologischen Beratungsansatz, sowie hauptsächlich von Ihren Bedürfnissen abhängig. Die pädagogische Beratung entsteht aus Ihrem freiwilligen Entscheid. Sie bestimmen die Dauer des Beratungsprozesses und die Häufigkeit der Beratungssitzungen.

Der Beratungsplan ist ein wichtiges Instrument für den pädagogischen Beratungsprozess, welcher gemeinsam im Erstgespräch mit Ihnen definiert wird. Dieser Beratungsplan soll eine bildhafte Vorstellung vermitteln sowie Zielsetzungen, Ablauf, Dauer und zeitliche Struktur beinhalten. Im Erstgespräch wird auch getestet, ob eine gemeinsame Zusammenarbeit möglich ist.

Selbstverständlich kann innerhalb des Beratungsprozesses der Beratungsplan sich neuen nicht vorsehbaren Bedürfnissen fliessend anpassen.

In der pädagogischen Beratung sind Kinder, Jugendliche, Eltern, Familienangehörige, Erziehungsberechtigte, Lehrpersonen, Pädagogen, Behörden und Ämter willkommen. Meine wichtigste Handlungsmaxime ist die Glaub- und Vertrauenswürdigkeit und die Freiwilligkeit. Es besteht gegenseitig die Möglichkeit jeder Zeit aus den Beratungsprozess auszusteigen.

Die Entfaltung der individuellen Persönlichkeit bedarf Unterstützung und Förderung. Die Entwicklung eines positiven Selbstbildes, größtmöglicher Selbständigkeit und Selbstverantwortung sind hierfür wesentliche Voraussetzungen. Kinder und Jugendliche sind beziehungsfähig und gleichzeitig auf Beziehungen zu anderen Kindern, Jugendlichen und zu Erwachsenen angewiesen. Zuwendung und Anerkennung sind grundlegende Voraussetzungen für menschliches und vor allem kindliches Wachsen.

Alle Beratungsgespräche sind streng vertraulich und unterliegen der Verschwiegenheitsverpflichtung. Personen anderer Einrichtungen wie Schule, Jugendamt oder andere Beratungsstellen, aber auch nahe Verwandte oder Angehörige erhalten keine Auskünfte über den Inhalt der Gespräche. Sollten Kontakte zu anderen Einrichtungen in die Gespräche einbezogen werden, sind diese nur auf Wunsch und nur mit der ausdrücklichen Einwilligung von Ihnen möglich.